Responsive Design ist ein Muss heute!

 

Das responsive Design!

Responsive heißt auf Deutsch so viel wie „reagierend“ beziehungsweise „zur Reaktion fähig“. Das responsive Design beschreibt ein flexibles und dynamisches Design, das sich gut an alle Anforderungen verschiedener Endgeräte anpassen kann. So lässt sich die Darstellung von Webseiten durch Umstrukturieren oder Verschieben der Elemente für die Geräte optimieren. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Webseite auf dem Rechner anders aussieht, als bei einem Smartphone, obwohl es die gleiche Seite ist.

 

Wie funktioniert das responsive Design?

Im Zusammenhang mit dem responsiven Design ist es wichtig zu wissen, dass die Seite erst im Browser des Users zusammengebaut wird. Je nachdem, welche Auflösung das Gerät besitzt, können sich die einzelnen Elemente der Seite dynamisch anordnen, damit sie immer optimal dargestellt werden können. Es kann notwendig sein, mehrere Designs erstellen zu müssen. Elemente einer Webseite können beispielsweise Inhalte wie Grafiken, Tabellen, Texte und strukturelle Bestandteile sein, beispielsweise Navigationen.

 

Weshalb ist das responsive Design von Webseiten so wichtig?

Quelle: Shutterstock

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Besonders in letzter Zeit sind die dynamischen Anforderungen an eine optimale Webpräsenz gestiegen. Einerseits werden große Rechner permanent leistungsfähiger und bieten mehr Spielraum für Webauftritte, die im großen Stil ausgebaut sind. Andererseits ist auch die Nutzung mobiler Geräte sehr stark angewachsen. Allein im ersten Quartal des Jahres 2014 wurden auf der ganzen Welt rund 280 Millionen Smartphones erworben. Diese Zahl wurde bis zum Ende des gleichen Jahres noch weit überschritten, nämlich über die Milliardengrenze hinaus.

Die Geräte, mit denen User aktuell ins Internet gehen können, werden ebenfalls immer mehr, haben verschiedene Auflösungen und Bildschirmgrößen, weshalb sie sich mitunter deutlich voneinander unterscheiden. Die Eingabemöglichkeiten zur Bedienung variieren ebenfalls, es gibt die herkömmliche Tastatur, die Computermaus, Touch-Bedienung und die Sprachsteuerung. Zu den typischen Geräten zählen Rechner, Tablets, Smartphones, Netbooks und Laptops. Doch auch Smart-TVs sind ebenso wie E-Book-Reader internetfähig.

Nun kann es sein, dass eine Webseite, die auf dem herkömmlichen Rechner gut aussieht, auf dem Handy mit einem kleineren Display so gut wie gar nicht bedient werden kann. Zu viel Zoomen und Scrollen wirken sich störend aus und manchmal sind die Inhalte einiger Menüpunkte nicht zu erreichen. Damit nun alle Besucher einer Webseite ein positives Nutzungerlebnis haben, die von der Auflösung der genutzten Geräte unabhängig ist, ist der Einsatz von responsive Design erforderlich.

 

Google sieht responsives Design als wichtigen Ranking Faktor

Internetuser, die ein Unternehmen noch nicht genau kennen, aber nach den angebotenen Produkten und Dienstleistungen suchen, werden die Webseite des Unternehmens ohne responsive Design nicht so leicht bei Google finden, da Google diesen Umstand als Rankingkriterium einsetzt. Damit reagiert Google auf den Umstand, dass sich die Anzahl mobiler Suchanfragen kontinuierlich erhöht, während die Anfragen von herkömmlichen Rechnern im Jahr 2013 erstmalig zurückgingen. Damit erreichen Unternehmen auch im Hinblick auf mobile Suchmaschinenoptimierung einen deutlichen Vorteil gegenüber Konkurrenten. Responsives Design wird generell als eine sehr wichtige Entwicklung der Onlinedarstellung gesehen.

Da die mobile Nachfrage permanent weiter ansteigen wird, wird das responsive Design von Webseiten schon bald Standard sein. Daher sollten Unternehmen ihre Webseite umrüsten, um gut für zukünftige Auftritte vorbereitet zu sein.

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